Karneval der Rollenspielblogs

Tabus im Rollenspiel - Möglichkeiten und Umsetzung

Der Monat April birgt beim Karneval der Rollenspiel-Blogs das Thema "Tabuzonen" - und da die Zeitzeugin, welche dieses Thema betreut, keine deutlichen Vorgaben gemacht hat, in welche Richtung sich eine mögliche Auseinandersetzung mit dem Thema entwickeln soll, nehme ich mir die Freiheit, es ganz grundlegend anzugehen.

Tabus sind in allen Kulturen der Menschheit vorhanden, mal offener, mal weniger offen wahrzunehmen, wenn man einer bestimmten Kultur nicht angehört. Aber es scheint zu unserer Natur zu gehören, bestimmte Dinge, Themen oder Handlungsweisen als nicht für unseren Alltag statthaft zu erachten und diese deswegen mit einem Tabu zu belegen. Für die meisten Tabus gibt es einen nachvollziehbaren Grund, der allerdings für der jeweiligen Kultur Fremde nicht immer klar ersichtlich ist.
Je mehr Personen sich am Verschweigen oder Ausgrenzen eines bestimmten Themas aus ihrem Alltagsgeschehen beteiligen, desto mächtiger wird ein Tabu - und damit auch einschneidender im alltäglichen Leben, wenn sich jemand diesem Tabu verweigert.

Tabu-Mechanismen bieten sich natürlich im Rollenspiel an, wenn man versucht, eine Gesellschaft, mit der die Spieler konfrontiert werden, vielschichtiger darzustellen oder sie mit dieser gar kollidieren zu lassen. Einige Nöglichkeiten für Tabus möchte ich euch in diesem Artikel vorstellen.

Sieht lecker aus, oder? Für Gesellschaften mit Meeresfrüchte-Nahrungstabu jedoch undenkbar.
Quelle: Wikimedia
Ernährung
Gerade beim Thema Ernährung sind uns aus dem realen Leben einige Tabus bekannt - in Deutschland ist die Nutzung von Hunde- und Katzenfleisch zur Ernährung undenkbar, in China hingegen landet kein Kaninchen auf dem Teller, in Nordamerika kein Pferdefleisch.
Was liegt also näher, die Charaktere mit einem Nahrungstabu zu konfrontieren, das ihnen den Verzehr einer leicht erhältlichen, vielleicht sogar der einzigen Fleischquelle weit und breit verbietet? Entsprechende Sanktionen durch den nicht mehr ganz so freundlichen Stamm Eingeborener, unter denen sie sich gerade bewegen oder die Bewohner eines Dorfes oder einer Stadt müssen natürlich inbegriffen sein. Spätestens wenn der Hunger groß wird oder sich ein vehementer Fleischesser in der Heldengruppe befindet, könnten sich Konflikte entwickeln. 
 Oder man dreht das Ganze um und zwingt die Charaktere, das gesunde Gemüse nicht zu verspeisen - und zwar alles vorhandene! Nach mehreren Tagen ausschließlicher Fleischkost dürfte auch der vehementeste Steakliebhaber genug von der neuen Diät haben.



Kulturen, die eine Nahrungsaufnahme an sich schon unter ein Tabu stellen und in denen sich also alle Essenden von der Öffentlichkeit zurückziehen müssen, um die vermeintlich schmutzige Tätigkeit auszuführen, könnten von einem Reisenden vollkommen schockiert sein, der mitten auf der Straße in einen harmlosen Apfel beißt.
Das stärkste Ernährungstabu unserer Gesellschaft betrifft indes den Verzehr von Menschenfleisch - hierbei dürften nicht nur die Helden, sondern auch deren Spieler schockiert sein, wenn sie beim lockeren Abendessen erzählt bekommen, dass das lecker wirkende Gericht auf dem großen Teller gebratener Elf ist - für den Fall eines solch heftigen Tabus sollte es allerdings einen zumindest innerhalb dieser Gesellschaft logischen Grund geben, warum plötzlich auch humanoide Spezies auf dem Speisezettel stehen. 

Nahrungstabus sind oftmals aus der Notwendigkeit heraus entwickelt, bestimmte Tierarten für das Fortbestehen der jeweiligen Bevölkerung zu erhalten - eine tote Kuh gibt schließlich nur einmal einen großen Batzen Fleisch, aber langfristig keine Milch mehr. Ein totes Pferd kann man nicht mehr als Arbeitstier oder Fortbewegungsmittel nutzen - etc.

Sexualität
Wer sich an den Aufschrei in den amerikanischen Medien beim Auftritt von Justin Timberlake und Janet Jackson in der Halbzeitpause des 38. Super Bowls 2004 erinnert, kennt eines der in den USA bekanntesten Tabus - keine Brustwarzen im Fernsehen! Generell wird mit Sexualität in menschlichen Gesellschaften sehr vielfältig umgegangen - während in Nordeuropa bis auf ihre Dessous nackte Models als Werbeträger so alltäglich sind, dass sie meist nicht einmal mehr besonders wahrgenommen werden, findet man derlei in vom islamischen Glauben bestimmten Gesellschaften überhaupt nicht.
So liegt es durchaus nahe, ein sexuelles Tabu als Charakteristik für eine Kultur oder eine religiöse Grundhaltung einzubauen, besonders dann, wenn die Helden aus Kulturen stammen, die derlei überhaupt nicht oder nur wenig praktizieren. Stammt ein Held oder eine Heldin der Spielergruppe allerdings aus einer Gesellschaft mit starken sexuellen Tabus, die vielleicht sogar für ein Geschlecht Verschleierung oder vollständige Vermeidung körperlicher Nähe vorschreibt, so bringt man diese schnell mit einer besonders offenherzigen Kultur schnell an die eigenen Grenzen - und die Gruppe in mögliche Konflikte.

Da auch in unserer vermeintlich aufgeklärten Gesellschaft die Arbeit von Prostituierten nahezu tabuisiert wird, wäre auch dies eine Möglichkeit, Spieler wie auch Charaktere mit einer Kultur zu konfrontieren, in der "Liebesarbeiter" und deren Tätigkeit vollkommen normal und gesellschaftlich angesehen sind.
Auch Inzestbeziehungen (Bruder/Schwester, Eltern/Kinder, Cousin/Cousine) gehören zu den starken Tabus unserer Gegenwart, die in der Antike anders behandelt wurden - die ägyptischen Pharaonen versuchten, ihre Erblinie durch Geschwisterehen rein zu halten, auch das Haus Habsburg achtete auf Eheschließungen mit nahen Verwandten. Eine besonders fremdartige Gesellschaft könnte die durch solche Verbindungen entstehende und kultivierte Erbkrankheiten sogar als Zeichen besonderer göttlicher Auserwähltheit und Besonderheit erachten.
Homosexualität oder Beziehungen mit mehr als zwei Partnern können aufgrund der Parallelen zur Gegenwartsgesellschaft natürlich ebenso als Tabuthemen herhalten - oder aber, wenn man die Spieler mit einer ganz fremdartigen Entwicklung konfrontieren möchte, Heterosexuelle Beziehungen!

Sexuelle Tabus entwickeln sich oftmals dann, wenn durch Glaubenssätze Verhaltensvorschriften gemacht und durch die Macht der Glaubensvertreter auch durchgesetzt werden. Je stärker also eine rigide Glaubensgemeinschaft in einer Bevölkerung Fuß fasst, desto wahrscheinlicher ist auch die Existenz von derlei Verboten. 

Hübsche Dekoration oder Alltag? Gesellschaften mit Zeige-Tabu könnten Masken
als alltägliche Notwendigkeit erachten. Quelle: Wikimedia
Körperlichkeit und Leben
Heute ist unsere Gesellschaft mit bestimmten Themen ziemlich überfordert: Jorunalisten und Autoren scheitern am Umgang auf Augenhöhe mit Behinderungen, die blinden- und behindertengerechte Ausstattung von Großstädten wird verschleppt oder erst gar nicht angegangen. Der Tod und die Vorbereitung auf das Sterben in einem Hospiz wird lieber verschwiegen oder beiseite gewischt - selbst schwere Krankheiten werden nicht gerne im Alltag besprochen, selbst wenn sich die Betroffenen oftmals einen offeneren Umgang wünschen.

Gesellschaften, die in einen aktuellen Krieg verwickelt sind oder vor kurzem Kriegsgeschehen erlebt haben, beinhalten oft Versehrte und Verwundete aus den Kriegswirren - eine gute Gelegenheit, die Helden mit dem Umgang mit durch fehlende Gliedmaßen oder Verletzungen entstellten Personen zu konfrontieren.
Verachtet eine Kultur vielleicht ihre Veteranen und verehrt nur die toten Helden, welche ihr Leben für's Vaterland gaben? Oder stellt sie ihre Veteranen auf ein Podest, um deren besondere Opferbereitschaft zu achten und für junge Soldaten als Vorbild hervorzuheben? Oder werden Verwundungen und andere Folgen eines Krieges generell verschwiegen? 

Dasselbe kann auch mit bekannten Behinderungen wie Blindheit, Taubheit, Lähmungen etc. geschehen und wird besonders brisant, wenn ein Mitglied der Spielergruppe verletzt, versehrt oder von Geburt an behindert ist. Sich wegen eines Auftrages in eine besonders tabubehaftete Ortschaft einschleichen zu müssen, die alle irgendwie verletzten oder behinderten Mitmenschen einer körperliche Perfektion fordernden Göttin opfert, während man einen Blinden dabei hat, setzt schon ein sehr hohes Level an Grundgefahr für die Charaktere an.

Auch der Umgang mit dem Tod kann für reisende Helden erschreckend werden, wenn sie herausfinden, dass die Mitglieder einer Kultur ab einem bestimmten Alter getötet werden, um der Allgemeinheit durch ihre beginnende körperliche Schwäche nicht zur Last zu fallen. Oder man wählt das andere Extrem und lässt eine Kultur den Tod und die Vorbereitung darauf mitsamt ritualistischer Handlungen zelebrieren, welche die alten Ägypter weit in den Schatten stellt und die Helden mit dem Thema Tod an jeder Ecke und zu jedem Zeitpunkt konfrontiert.
Was, wenn eine Gesellschaft den Selbstmord als höchste stilistische Kunstform ansieht und versucht, auch den Reisenden die Vorzüge dessen nahe zu bringen? Ein NPC, dem sich die Helden anvertraut haben und vor ihren Augen dieser Kunstform fröhnt, dürfte nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Geschichte
Gerade hier in Deutschland kennen wir ein durch unsere Geschichte sehr starkes und glücklicherweise in den letzten Jahrzehnten immer weiter aufweichendes Tabu - die Geschehnisse während der NS-Zeit und des zweiten Weltkrieges. In Frankreich waren Gespräche über den verlorenen Algerienkrieg (1954-1962) und den in Algerien durch französische Truppen begangenen Kriegsverbrechen  bis weit in die 1990er Jahre gesellschaftlich unerwünscht.
Geschichtliche Tabus umfassen immer für ein Volk oder eine Kultur besonders traumatische, einschneidende Ereignisse, die helfen sollen, diese Ereignisse zu verarbeiten und/oder sich von diesen innerlich zu distanzieren.
Wenn eine Gesellschaft also ein solches Erlebnis aufweisen kann, das für viele ihrer Mitglieder von einschneidender Bedeutung gewesen ist - ein Massaker, ein verlorener Krieg gegen einen vermeintlich unterlegenen Gegner, die Einnahme und Schleifung einer als unbesiegbar geglaubten Festung etc. - ist die Belegung mit einem Tabu durchaus wahrscheinlich. Wird das eigene Sicherheitsdenken empfindlich verletzt, reagiert man instinktiv mit Angst und Rückzug, ein idealer Nährboden für ein derartiges Tabu.

U.S. Air Force Bomber beim Angriff auf Nordkorea. Quelle: Wikimedia
Religion
Wem partout kein passendes Tabu einfällt, mit dem er seinen Spielern das Leben schwer machen könnte, dem hilft vielleicht die Religion aus - denn die Geschichte zeigt, dass selbst die abstrusesten Glaubensvorschriften existieren können und damit auch zu einem Tabu führen.
Warum sollte es also nicht eine Lokalgöttin geben, die den Anwohnern verbietet, aus der am einfachsten zu erreichenden Quelle Wasser zu schöpfen, weil íhnen diese heilig ist - und alle zwingt, einen weiten und beschwerlichen Weg auf sich zu nehmen, um sich grundlegend zu versorgen.
Oder eine Glaubensgemeinschaft kleidet sich in allen Farben außer einer ganz bestimmten Farbe, die mit dem bösartigen Kontrahenten der verehrten Gottheit gleich gesetzt wird (besonders gerne natürlich genau die Farbe, die einem der Helden besonders gut gefällt und von diesem andauernd getragen wird). 

Generell ist beim Umgang mit Tabus nur eines wichtig: Sucht ein passendes aus, das die Spieler vielleicht schockiert, vielleicht sogar vor ungewohnte Probleme stellt, aber ihre persönlichen Tabus nicht vor den Kopf stößt. Denn eine Rollenspielrunde soll Spaß machen, und nicht unbedingt zu hitzigen Debatten über die Lebensanschauung eines Einzelnen führen - das ist etwas, das man sich für einen anderen Rahmen aufheben sollte.
Der Spieltisch sollte für alle Teilnehmer positiv und angenehm belegt sein und nicht dazu führen, dass ein Mitspieler sich für seine kulturellen Überzeugungen immer wieder rechtfertigen muss - zumindest ist das meine persönliche Auffassung. Gewiss kann Rollenspiel helfen, die eigenen Überzeugungen auf einen Prüfstand zu stellen, den eigenen Horizont zu erweitern. Wer aber dauernd durch den Zwang einer Gruppe vor eine solche Diskussion gestellt wird, verliert irgendwann den Spaß am Spiel und das muss nicht sein.
Was meint ihr?

Über Nerd- Gedanken

Nerd-Frau Mitte 30 und Kreative aus Leidenschaft, die permanent unter Ideen-Überdruck leidet. Schreiben, zeichnen und neue Welten entwerfen sind meine Hauptbeschäftigung. Man findet man mich im Netz überall dort, wo interessantes Rollenspiel und faszinierende Menschen locken.

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10 Eure Meinung zu den Nerd-Gedanken:

  1. Ich finde Tabus interessant, die man als Spieler so mit sich herumschleppt.
    Freundin L. spielt zum Beispiel grundsätzlich nichts, was mit Sex zu tun haben könnte, wählt sogar ihre Charaktere so aus, dass sie nie in derartige Situationen geraten können (Kinder-Vampire, weltfremde Malkavs, verschrobene Illusionisten ...). Andererseits tut sie aber nichts lieber als hingerissen zuzuhören, wenn Freundin D. und ich unsere Vampire-Main-Chars ihre blutlastige BDSM-Beziehung ausleben lassen.
    Ein anderer Mitspieler erträgt es nicht, wenn NSC-Kindern etwas zustößt, was es manchmal schwierig macht, eine authentische mittelalterliche Athmosphäre aufzubauen.
    Ich wiederum habe mich mit einem Spielleiter übel in die Wolle bekommen, als es um religiöse Themen ging und ich mit einer bestimmten blasphemischen Situation nicht umgehen konnte (mein Char IC zwar auch nicht aber wenn´s schon OOC hakt hilft das auch nicht mehr).
    Aber so bringen wir unsere Tabus mit an den Spieltisch. Und wenn man sich gut kennt und mit einem Viertelpfund Empathie kommt man mit allem irgendwie klar! :)

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    1. Naja, ein bestimmtes innerliches Tabu zu haben, heisst ja nicht zwingend, dass man alles, das damit zu tun hat, total untinteressant findet. Man nehme nur die amerikanische Gesellschaft: Sex ist total pfui - aber die Pornoindustrie ist im Vergleich die größte und mächtigste auf der Welt ^^
      Letztendlich finde ich Tabus sehr hilfreich, um interessante Konfrontationen und Stories zu entwickeln, solange die Spieler mir dabei vertrauen, dass ich nicht zu weit über ihre Grenzen trete :) denn dann bringt es denke ich allen Seiten etwas.

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  2. Tabus im RP sind so eine Sache den des einen Leid, ist des anderen Freud. ^^
    Wo sonst kann man sich ohne Konsequenzen Dingen widmen, die ansonsten auf breites Missfallen stoßen würden, als im RP?

    Es kommt halt immer darauf an wie sehr man sich in eine Thematik hineinsteigert und das eigene Vermögen ooc und ic zu trennen. Man sollte nie vergessen, das es nur eine Rolle ist.

    Ich decke mit meinen beiden Mains in SWTOR z.B. ohne explizit ins Detail zu gehen gänzlich gegensetzliche Beziehungen ab. Während mein Schurke ein Charmeur und Weiberheld vor dem Herrn ist, hat sich meine kleine Ex-Soldatin in einer schicksalhaften RP Seasion in eine chaotisch sympatische Ärztin verguckt. Die Beziehung lief über Monate ohne das irgendetwas Sexuelles explizit ausgespielt wurde und Endete schließlich mit dem "schlimmstmöglichen" Ergebnis. Die beiden haben geheiratet! ^^
    Ob es das "Tabu" gleichgeschlechtlicher Korelation war, das uns an der ganzen Sache gereizt hat oder einfach das stimmige Miteinander kann ich heute gar nicht mehr sagen. Es war einfach ne Lustige Zeit zwei "Außenseiter" zu bespielen die trotz aller Widrigkeiten ihren Weg gingen.

    Wie so oft gilt bei Tabus, weniger ist oft mehr! Je nachdem wie man es emotet ist das mitunter spannender und prikelnder, als sich in der nächsten Kantina gegenseitig die Kleider vom Leib zu reißen. ;)

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    1. Ich fürchte, ich muss Dich enttäuschen ...also, was das 'Tabu' einer gleichgeschlechtlichen Beziehung angeht ;) denn gerade in den letzten Jahren hatte ich als Spielerin von hetero-gepolten Frauencharakteren immer mehr das Gefühl, dass heutzutage Lesbenbeziehungen (wobei die beiden Frauen meist von Männern gespielt werden^^) eher die Regel sind als eine irgendwie besondere Ausnahme. So sehr inzwischen, dass man nur mal ein paar Abende in bekannten Cantinas wie dem 'Slice' (auf dem Server Vanjervalis Chain) abhängen muss, um dieses latente Vorurteil bestätigt zu sehen. :D
      Da fühlt man sich dann eher als 'hetero' in der Tabuzone ^^

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    2. Ich sehe das auch nicht als Tabu! Man(n) muss sich halt allem öffnen und ein wenig tolleranter werden. xD

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    3. Ach und um das Slice mache ich schon lange einen Bogen, genau so wie um die Rampe auf Koriban. Bin ja auch auf VC unterwegs und natürlich rein zufällig hier *pfeif* ^^

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    4. *grinst* Ich bin tolerant ..solange mich diese vielen Lesben nicht dauernd auf unterstem Niveau anbaggern, mögen sie tun, was sie wollen ;) ich finde es nur eine interessante, vielleicht auch erschreckende Entwicklung mit den Jahren ;)

      Hmm ^^ wo spielst du denn auf VC? Vielleicht sind wir uns ja schon über den Weg gelaufen :)

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    5. In den letzten Jahren? Männer stehen schon seit jeher auf sowas. Das ist eine Tatsache die die Pornoindustrie seit sie existiert berücksichtigt. *räusper*

      Im Allgemeinen spielen Männer lieber/öfter Frauen in Online Rollenspielen. Übliche Ausrede ... Ich will schließlich keinem Kerl 100h + auf den Arsch schauen und im Umkehrschluss ist es nur Logisch das man dann im RP keinen Typen anbaggert, weil man ist ja schließlich nicht schwul. ;)

      Ein Teufelskreis! :D

      Unwahrscheinlich, das wir uns im Spiel bereits begegnet sind. Du findest mich im Spiel meist auf Alderaan (früher viel auf Coruscants altem Markt), oder im Raumkampf. Allerdings meide ich RP auf Impseite, von wenigen Ausnahmen mal abgesehen.

      Auf VC-RP.de sind wir aber schon öfter übereinander gestolpert. ;)

      LG Slive ;)

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    6. Ahh .. :D schön, dass wir uns in der Blogosphäre wiedertreffen ^^ ich sag's ja immer, die Welt im Internet ist sehr klein und überschaubar.

      Dass Männer gerne Frauencharaktere spielen, ist ja kein Thema. Jedem, wie er mag, mein Lebensgefährte spielt auch mehr Frauenchars bei MMOs als Männerchars. Aber es wird dann problematisch, wenn man irgendwann das Gefühl gewinnen muss, dass man mit weiblichen Heterocharakteren so dermaßen in der Unterzahl ist, dass man bald ein Reservat braucht (oder in eins gesteckt wird^^). Und vor allem ...die Frauendarstellung im RP von männlichen Spielern folgt leider oft wenigen furchtbaren Klischees: Entweder die maskuline Kampflesbe. Oder die strunzdoofe Tussi, die eigentlich nur für eines gut ist. Oder das augenaufreißende Naivchen, das dauernd gerettet werden muss ... :D Da rollts mir die Zehennägel hoch ...

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    7. Ja, das Internet ist ein Dorf. xD

      Hm, scheinbar spiele ich dann wohl ne ziemliche langweilige "Dame" dieser Gattung, denn ihr würde nie im Leben einfallen aktiv auf die Jagd zu gehen. Dafür ist sie in zwischenmenschlichen Dingen unbekannten gegenüber viel zu schüchtern. Okay bei der Lebensgefährtin und der gemeinsamen Praxis hat sie auch so genug um die Ohren und keine Zeit für derartige Aktionen. Außerdem ist sie ne treue Seele die sich durchaus selbst zu retten weiß.^^

      Die restlichen Damen in meiner Charriege sind auch weitgehend "normal" was ihre sexuellen Vorlieben angeht, gehören also auch einer Minderheit an. Obwohl man da bei Sith und Jedi wohl diferenzieren muss. :D

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